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Balu besucht mal wieder seine Welpen

Details

Es ist schon zum verrückt werden, die Zeit vergeht eben wie im Flug. Ein Tag könnte 36 Std. haben :-)). Während der Woche schafft man meist nach der Arbeit nicht mehr viel. Es bleiben nur die Wochenenden. Die letzten haben wir dazu genutzt, uns in Form zu bringen und zu trainieren für das Extrem Geowanderevent (45km wandern für uns). Wir wollten aber auch unbedingt Balus Nachwuchs besuchen. Ruckzuck waren die Welpen 6 Wochen alt, also nur noch wenig Gelegenheiten, die Kleinen zu besuchen. Also noch schnell einen Termin mit Kerstin vereinbart.

Um 14:00 Uhr sollten wir bei Jörg und Kerstin sein, das bedeutete, um 11:30 Uhr loszufahren. Wir schafften es auch fast pünktlich. Die Begrüßung fiel wie immer herzlich aus. Die Wuppertatzen - Rüden waren vorsorglich in einem anderen Teil des Gartens und so durfte Balu direkt zu den Welpen. Aber was macht er? Er begrüßt erstmal Gracy-Jordy und tobt mit Ihr. Da der Welpenbereich durch einen Zaun, auf Kinderhöhe gesichert war, war es kein Problem für Balu, immer mal wieder rein ins Welpengehege zu springen und wieder raus. Die Welpen haben sich wirklich prächtig entwickelt und auch Indira sah gut aus. Ja Balu und Indira haben einen guten Job gemacht. Sehr süß. Ich hatte diesmal aber keinen besonderen Favoriten, im Gegensatz zu Tine. Alle Welpen waren sehr süß. Ich vermute, dass hängt auch damit zusammen, das ich mittlerweile 100% weiß das Balu immer ein Einzelhund bleiben wird. Am Anfang hätte ich es sehr reizvoll gefunden, irgendwann eine Tochter von Balu aufzunehmen, aber mit der Zeit wurde uns klar, dass wir das nicht machen können. Der Vorteil ist natürlich man ist wesentlich entspannter bei so einen Besuch. Nicht ganz so entspannt waren übrigen die Rüden :-) Ziemlich schnell "begrüßten" sich die 3 Auge in Auge nur getrennt vom Zaun. Man tauschte erste "Nettigkeiten" aus, aber dann war auch Schluss, denn wir sind mal lieber dazwischen und haben zu etwas mehr Gelassenheit gemahnt :-) Ohne Zaun wäre das vermutlich mächtig zur Sache gegangen. Balu hatte, wie auch schon die letzten Male, Null Interesse an seinen Welpen. Wenn ein Welpe ihm zu nah kam, rannte er entweder direkt weg oder lies sie zumindest mal kurz schnüffeln, bevor er das weite suchte. Knurren oder sowas macht Balu bei Welpen eigentlich nicht. Nach Kaffee  und Kuchen gönnten wir Balu eine Pause im Auto, denn zur Ruhe kam er bei den Mädels nicht. So hatten die beiden Rüden von Jörg und Kerstin nochmal Gelegheit, uns kennen zu lernen. Und gerade der Samojede Jambo beeindruckte mich doch sehr. Er ist nur 10cm größer als Balu, aber das ist schon ein gewaltiger Unterschied. Beide Rüden sind schon echt tolle Erscheinungen, die mir beide sehr gut gefallen haben. Ich hatte übrigens meine Kamera dabei und nach 800 Auslösungen hatte ich echt genug.  Es war auch schon wieder spät geworden. Ich glaube es war ca. 5 Uhr als wir gefahren sind.

Bevor wir nach Hause fuhren haben wir mit Balu noch einen Spaziergang unterwegs gemacht, so dass wir erst gegen 9 Uhr zu Hausen waren.

Ja was soll ich noch schreiben. Als Rüdenbesitzer sollte man sich die Chance nie entgehen lassen und den Nachwuchs besuchen. Welpen sind schon immer sehr süß und man könnte ihnen stundenlang beim Spielen zugucken. Auf dem Nachhauseweg hat man auch soviel Gesprächsstoff mit den vielen tollen Erinnerungen als Balu selber noch Welpe war. Danke Kerstin, danke Jörg das wir Euch, eure Hunde und die Welpen besuchen durften. Es war uns wie immer eine Ehre das Balu als Rüde ausgewählt wurde.

Und wenn ich derzeit etwas mehr Zeit hätte oder die Tage doch etwas länger wären, hätte ich die Bilder vermtulich schon fertig. So warte ich auf Zeit...

   
   

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© Thomas Schmidt