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Kurzurlaub im Harz - 3. Tag

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Leider auch der letzte Tag. Wie üblich hatten wir noch eine kurze Runde zum Abschluss geplant, bevor wir nach Hause fuhren. Aber vorher mussten wir noch das Zimmer räumen und das ist im Winter für uns schon ein Nachteil. Normalerweise lassen wir im Urlaub unsere Jacken und Schuhe im Auto. Im Winter ja nicht unbedingt die beste Idee. Also mussten wir diesmal ziemlich viel schleppen.
Die Wettervorhersage sah übrigens nicht sonderlich gut aus. Leichter regen war angesagt und als wir in Schierke losfuhren regnete es auch leicht. Aber wenn man so eine Reisführerin wie ich habe hat, dann hat man Glück, denn diese hatte eine Strecke geplant, wo es eben nicht regnete :-)

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100 km, 21 Stempelstellen, 69 Geocaches in 5 Tagen im Harz! 5. Tag

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Unser Rückreisetag war angebrochen Roll Eyes. Wir ließen das Frühstück langsam angehen und packten all unsere Sachen zusammen. Eine kleine Cacherunde wollten wir heut´auf dem nach Hauseweg noch machen, bevor es wieder zurück ins Sauerland ging.

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100km, 21 Stempelstellen, 69 Geocaches in 5 Tagen im Harz! 4. Tag

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So, heute stand nochmal ein Besuch in Goslar auf dem Programm und für heut´morgen eine kleine 5km Wanderung oberhalb von Schierke als Gassigehrunde an.

Dafür ging es zuerst zum Schierker Bahnhof und von hier über den kleinen und großen Feierstein Richtung Klippe Ahrensklint und der einzigen Stempelstelle (13) für heute. Der Feuerstein ist Namensgeber für den berühmten Schierker Feuerstein. Ein Kräuerlikör, den wir schon von Thomas Eltern kannten und der hier in Schierke entwickelt wurde. Nach der Ahrensklint nahmen wir den Pfarrsteig zurück Richtung Schierke, wieder so ein „ausgetrocknetes Flußbett“ mit vielen großen Steinen. Da wir noch mal ein paar Geocaches abseits unseres Weges mitnahmen, hatten wir bei unser Ankunft im Hotel doch auch wieder knapp 7 km auf dem Tacho, aber das geht ja immer noch ;-)

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100 km, 21 Stempelstellen, 69 Geocaches in 5 Tagen im Harz! 3. Tag

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Inzwischen war für heute bedeckter Himmel, aber ohne Regen gemeldet, also beschlossen wir, heute die längste der vorbereiteten Runden in Angriff zu nehmen.

Auf 26 km bei Ilsenburg im Ilsetal erwartete uns neben einiger Geocaches insgesamt 9 Stempelstellen, die es zu besuchen galt. Naja mal sehen ;.)

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100 km, 21 Stempelstellen, 69 Geocaches in 5 Tagen im Harz! 2. Tag

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Geplant war für heute eigentlich die längste vorbereitete Wanderung bei Ilsenburg, aber da heute der wärmste Tag zu werden drohte und ich meinen Geburtstag langsam angehen lassen wollte, haben wir auch hier umgeplant.

Also ging es nach einem guten Frühstück mit dem Auto nach Bad Harzburg. Auf dem Weg dorthin lauschten wir wieder den Erlebnissen von Hape auf seiner Camino Wanderung...

Ich hatte uns eine Runde über 13 km ausgesucht.

Schon gleich zu Beginn ging es rauf zu einer Burg. Während viele andere Touris hier mit einem Sessellift hoch fuhren, sammelten wir auf dem Weg nach oben bereits den ein oder anderen Geocache ein. Oben angekommen hatte man einen wunderschönen Blick über den Ort und konnte an einem Restaurant gleich auch Stempelstelle Nr. 121 Aussichtsreich Burgberg mitnehmen. Von hier ging es dann bis zu den Rabenklippen, vorbei an einem Luchsgehege und auf der anderen Seite wieder zurück. Als nächste Stempelstelle kam Nr. 122 – Kreuz des Deutschen Ostens zusammen mit zehn Gedenksteinen rund um das markante über 17m hohe Kreuz. Sie sollen an Flucht, Tod und Vertreibung der Menschen erinnern und mahnen die heute Lebenden zur Versöhnung und rufen zur Ablehnung jeglicher Gewaltherrschaft auf!

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100 km, 21 Stempelstellen, 69 Geocaches in 5 Tagen im Harz! 1. Tag

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Gegen 10 Uhr machten wir uns am Samstag, 21. Mai 2016, gemütlich Richtung Harz auf. Für die Fahrt hatten wir uns extra das Höhrbuch „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling besorgt. Nachdem wir soviel wandern, meinten einige Freunde und Bekannte, dass das für uns bestimmt eine interessante Lektüre sei. Wir lesen zwar gern, aber gerade bei sowas bietet sich das Ganze als Hörbuch vom Autor selbst gelesen, total gut an, denn das macht das noch um einiges authentischer und für die Fahrt brauchten wir ja eh Unterhaltung.

Erst in Waake, ca. eine Stunde Fahrtzeit hatten wir noch vor uns, hielten wir für eine kleine Pause an, in der Balu sich die Füße vertreten konnte. Dort sammelten wir auch gleich den ersten Cache, ein TB-Hotel, an dem man Reisende tauschen konnte.

Danach ging es weiter Richtung Harz, genauer gesagt nach Schierke zum Waldschlößchen.
Gegen Viertel nach 2 Uhr sind wir wohl dort gewesen und weil Zimmerbezug erst ab 15 Uhr möglich ist, hätte ich uns eigentlich eine kleine Tour von 9-10 km von Schierke nach Elend, dem Nachbarort, ausklamüsert. Da es dann natürlich doch schon später werden konnte, wollten wir uns wenigstens schon einmal in unserer Residenz ankündigen. Das Hörbuch hatten wir übrigens so zu einem Drittel gehört und ich muss sagen, es ist wirklich gut und man ist gespannt darauf, wie es weiter geht. Eigentlich kann ich mit dem Kerkeling ja nix anfangen. Der Humor ist so gar nicht meiner, aber dieser Erlebnisbericht war wirklich toll beschrieben!

Natürlich kam alles mal wieder ganz anders, als geplant, aber wir sind ja flexibel...

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Kurzurlaub in Nörten Hartenberg

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Über das Hobby meiner Frau habe ich ja schon ab und zu mal geschrieben. Diesmal führte uns das Hobby nach Niedersachsen. Meine Frau hört jede Folge vom Cachpodcast. Ein Podcast zum Thema Geocaching. Und die beiden Podcaster veranstalten ein paar mal im Jahr den sog. Klönschnack, ein Treffen zum Klönen und Schnacken halt :-) und am 07.11.2015 war der letzte für dieses Jahr.

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© Thomas Schmidt