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Norderseeurlaub 2011 vom 23.08.-26.08. - Der erste Tag

Details

2011-08-23 17-27-50-img 0249Wir haben unseren Urlaub genutzt und sind noch einmal weggefahren. Diesmal für 4 Tage. Länger wäre zwar schön, aber das wollen wir unseren Katzen nicht an tun. Die werden zwar versorgt, aber sie vermissen uns ja trotzdem. Gismo kann nicht raus in den Garten und Whiskey muss auf ihre Schmusestunden verzichten.

Wie immer bin ich direkt nach dem Aufstehen zuerst mit dem Hund raus. Diesmal habe ich aber eine größere Runde gedreht und einen Zwischenstop beim Bäcker eingelegt, um Brötchen zu holen.

So gegen 9 Uhr sind wir los. Ohne Stress, ohne Zeitdruck, ganz gemütlich zur Nordsee hoch, bei strahlenden Sonnenschein! Als wir an unserer Pension in Carolinensiel ankamen, wurde das Wetter leider schlechter, aber es blieb noch trocken. Wir haben erstmal unser Zimmer bezogen und ich muss sagen, im Zimmer fühlte ich mich wirklich wohl und Balu nahm das Ganze auch ganz gelassen zur Kenntnis. Meine Frau hatte da was echt Schönes rausgesucht.

Für den ersten Tag hatten wir nicht so viel auf dem Programm, war ja auch nur noch ein halber Tag und wir sind ja im Urlaub Laughing.Meine liebe Frau hatte einen Spaziergang nach Harlesiel geplant, um von dort mit einem kleinen Raddampfer zurückzufahren.

Auf dem Weg fing es leider an zu Regnen. Bereits mit Regenjacken ausgestattet wurden nur unsere Beine klitschnass.

Es schien nicht aufhören zu wollen und wurde auch noch schlimmer, so dass wir beim Tüdelpott, einer ostfriesischen Teestube halt gemacht haben, um dort bei Shitweddertee und Ostfriesentorte den Regen abzuwarten.

Als es etwas besser wurde, sind wir noch einmal schnell aufs Hotelzimmer gegangen, um uns umzuziehen. Ausgestattet mit Regenhose und -jacke haben wir uns dann auf dem Weg gemacht. Da der Regen uns ja jetzt nichts mehr ausmachte, hörte er natürlich auf Wink.

In Harlesiel angekommen, wollten wir zuerst zum Strand und die Nordsee sehen, aber leider sind Hunde dort nicht erlaubt undecided! So haben wir dann halt noch etwas dort rum gebummelt, bis der Raddampfer kam.

Über den Steg zum Dampfer kroch Balu deutlich unsicher und geduckt und auch auf dem Schiff fühlte er sich anfangs nicht besonders wohl. Als das Teil dann auf einmal losfuhr und ein Holzpfosten an uns vorbeikam, obwohl Balu sich ja nicht bewegte, war er sehr verdutzt und knurrte ihn an. Er hat sich dann aber ganz schnell an diese ungewohnte Situation gewöhnt und die Fahrt dauerte auch nicht so lang. Insgesamt waren wir mit Balu zufrieden und er hat das Ganze gut gemeistert.

Wieder zurück in Carolinensiel, haben wir die Hafenpromenade noch etwas erkundet und uns ein Restaurant zum Abendessen gesucht. Balu war recht platt und legte sich recht schnell hin. So gegen 21 Uhr waren wir wieder im Hotel und auch dort hörte und sah man von Balu nicht mehr viel. Er bekam noch etwas zu Essen und schlief danach ziemlich schnell tief und fest. Sein Schlaf wurde nur ab und zu unterbrochen von anderen Hotelgästen, die an unserer Tür vorbei mussten. Er musste das immer mal kurz melden; ist halt auch ein Wachhundtongue-out.

   
© Thomas Schmidt