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Uhren

phoca thumb m traser chrono titan 03Ein Uhrensammler bin ich nicht und werde es wohl auch nicht werden, aber ich trage sehr gerne Uhren. Allerdings bisher immer nur eine nach der anderen. Heißt ich hatte eine billige Uhr, die ich immer trug egal ob Anzug oder Freizeit. Nach ein paar Jahren, meist wenn die Batterie alle war, sah die Uhr dementsprechend aus und ich habe mir eine Neue gekauft. Diesmal viel mir vor Weihnachten ein, dass es mal wieder Zeit wäre für eine neue Uhr und weil Weihnachten ist, kann man sich ja mal eine etwas bessere wünschen.

 

Die bessere Uhr ist eine Junghans Anytime Sigma mit dunklem Ziffernblatt. Sie ist schlicht und zeitlos und dank Funktechnologie geht sie immer genau.

 

Danach habe ich mich noch nach einer robusten Uhr für den Altag umgeguckt. Hier entschied ich mich für eine Traser H3 Classic Chrono BD Titan.

Der Vorteil der Traser sind die verbauten Tritium-Glas-Röhrchen. Die sorgen dafür das die Uhr unabhänig von Batterie und Licht permanent über viele Jahre leuchtet.

Hier mal ein wenig aus dem Internet zu diesem Thema: Dazu muß man sagen das eine Vielzahl von Uhren sich auch im Dunkeln ablesen lassen. Zu diesem Zweck werden die Zifferblätter mit fluoreszierenden Substanzen beschichtet, die Licht speichern und in Dunkelheit abgeben. Diese Uhren haben den Nachteil, dass sie mittels Tageslicht aufgeladen müssen, um für einige Stunden im Dunkeln ihre Funktionalität als Zeitmesser nicht zu verlieren. (So wie meine Junghans auch). Der Schweizer Firma mb-microtec ist es durch ihre Forschungstätigkeit gelungen, eine Lichtquelle mit einer 100mal stärkeren Leuchtkraft als bisher möglich herzustellen. Eine Tritiumgaslichtquelle besteht aus einem Glasröhrchen aus Borsilikatglas, welches von innen mit einem Leuchtmittel („Phosphor“) beschichtet ist und mit Tritium befüllt ist. Tritiumgaslichtquellen wurden in den 1960er Jahren erfunden; sie leuchten wesentlich stärker als die schon zuvor bekannten tritiumhaltigen Leuchtfarben. Da das Tritium aufgrund des Betazerfalles Betastrahlung aussendet und sich dabei in das stabile Heliumisotop 3He verwandelt, nimmt die Leuchtstärke mit der Halbwertszeit von Tritium (ca. 12,3 Jahre) ab, da auch die Menge des Tritiums abnimmt. Tritiumgaslichtquellen sind, obwohl sie radioaktives Tritium enthalten, keine Gefahr für Menschen, da die Betastrahlung von Tritium nicht nach außen dringen kann.

   
© Thomas Schmidt