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Sachkundenachweis

Das Landeshundegesetz fordert, dass die Halter von gefährlichen Hunden, Hunden bestimmter Rassen oder großen Hunden sachkundig für die Hundehaltung sein müssen.

Das heißt:

  • Hunde, die ausgewachsen eine Widerristhöhe von mindestens 40 cm und / oder ein Gewicht von mindestens 20 kg erreichen. (Anzeigepflicht)
  • Gefährliche Hunde gem. § 3 LHundG NRW. (Erlaubnispflicht)
  • Hunde bestimmter Rassen gemäß § 10 LHundG NRW sowie deren Kreuzungen untereinander sowie mit anderen Hunden. (Erlaubnispflicht)

Den Sachkundenachweis brauchet man nicht zu erbringen, wenn man von vorn herein als sachkundig gilt. Das ist der Fall, wenn man

-vor dem 18.12.2002 mehr als 3 Jahre Hunde im Sinne von § 11 Absatz 1 Satz 1 Landeshundegesetz gehalten hat (Hunde, die größer als 40 cm Widerristhöhe sind, bzw. mehr als 20 kg wiegen). Es ist dabei zu keinen tierschutz- oder ordnungsbehördliche erfassten Vorkommnissen gekommen.
-Inhaber eines Jagdscheins ist oder die Jägerprüfung mit Erfolg abgelegt hat.
-eine Erlaubnis nach § 11 Absatz 1 Nr. 3 Buchstabe a oder b des Tierschutzgesetz zur Zucht oder Haltung von Hunden oder zum Handel mit Hunden besitzt.

Zwar hatte auch ich, durch den Hund meiner Frau, mehr als die 3 Jahre bei Punkt eins, aber ich weiß nicht, ob das der Stadt reicht, weil nur meine Frau als Besitzerin Teddy gemeldet hatte. Deshalb gehe ich davon aus, dass ich den Sachkundenachweis erbringen muss. Wir werden uns diese Woche erstmal noch bei der Stadt kundig machen.

Dank Internet kann man sich aber vernünftig vorbereiten:

Hier könnt Ihr euch den Sachkundenachweis als PDF runterladen oder hier von der Tierärztekammer Westfalen-Lippe oder Ihr könnt ihn Online und Interaktiv üben.

   
© Thomas Schmidt